Die Wahrheit über Frauentausch

Frauentausch - die Hintergründe

Oft versteckt sich hinter der angeblichen Aufklärungsarbeit der Presse ein Schielen auf Auflage und Quoten. Jeder, der Zeitung liest, Radio hört oder Fernsehen sieht, muss kritisch mit den Medien umgehen. Reißerische »Nachrichten« bringen Quote, steigern die Auflage, stillen den Durst der Öffentlichkeit nach »Information«. Doch oft genug sind die »Fakten« manipuliert, verfälscht oder gar erfunden.

Wussten Sie,

dass fast alle Journalisten, die angeblich über Korruption in Unternehmen aufklären wollen, selbst korrupt sind und dreist bis zu 50 Prozent »Journalistenrabatt« von Unternehmen einfordern?

dass nur noch 35 Prozent der Bürger deutschen Journalisten glauben?

dass deutsche Medien zu faul zur Recherche sind und ständig die Titelgeschichten großer amerikanischer Medien abschreiben und als eigene »Berichte« verkaufen?

dass Zeitschriften wie das ehemalige Nachrichtenmagazin SPIEGEL manchmal Werbetexte Wort für Wort abschreiben und im redaktionellen Text unkritisch übernehmen?

dass Führende deutsche Journalisten nach der »Friedman-Affäre« ebenfalls als Kunden eines Netzes von Prostituierten und Kokain-Händlern enttarnt wurden?

dass der SPIEGEL in den siebziger Jahren vor einer kommenden neuen Eiszeit auf der Erde warnte?

dass alle großen deutschen Zeitungen hysterisch prognostizierten, im Jahre 2000 werde es in Deutschland keinen Wald mehr geben?

welche Nebeneinkünfte bekannte Fernsehmoderatoren haben?

welche deutschen Journalisten in den vergangenen Monaten als Straftäter verurteilt wurden?

So sagte Konrad Adenauer einst: »Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher.«

Und Agatha Christie meinte: »Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.«



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