Missbrauchsfälle mitten in Amelands Ferienidylle

Das Dorf Buren auf der Insel Ameland ist idyllisch. Doch in einem der alten Bauernhäuser sollen sich schlimme Szenen abgespielt haben.

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Polizei  ermittelt zu Sexübergriffen in Feriencamp
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Polizei  ermittelt zu Sexübergriffen in Feriencamp
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Polizei  ermittelt zu Sexübergriffen in Feriencamp
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// // // Ferienidylle auf der niederländischen Insel Ameland: Im kleinen Dorf Buren ziehen Schulklassen ihre Runden durch die schmucken Gassen. Über den Feldern flimmert die Hitze, es sind Gewitter angesagt. Vor dem zum Feriencamp umgebauten Bauernhof „Zilvermeeuw“ (Silbermöwe) sitzen einige Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen.

In einem der alten Bauernhäuser sollen sich vor Wochen schlimme Szenen sexuellen Missbrauchs abgespielt haben, als Jugendliche des Osnabrücker Stadtsportbundes zu einer Ferienfreizeit auf der Insel waren. Jetzt hat die Idylle arge Risse bekommen.

„Wir haben von den Missbrauchsfällen der Gruppe aus Osnabrück nichts mitbekommen, die war schon abgereist“, sagt eine junge Frau. Die beiden Vermieterinnen haben aus den Medien von den schrecklichen Vorfällen vor einigen Wochen erfahren: „Das ist eine interne Angelegenheit der Deutschen, wir wissen von nichts“, sagen die beiden Frauen.

Seit 40 Jahren vermietet die Familie den Hof als Feriencamp an Schulklassen aus Deutschland und den Niederlanden: „In dieser Zeit ist so etwas noch nie passiert. Wir sind eigentlich nur Vermieter und Hausmeister, übergeben die Schlüssel bei Anreise der Gruppen und holen sie am Schluss wieder ab,“ sagt die Vermieterin.

Quelle: google.news.de

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